Die Kooperation beginnt
Basierend auf einer 50/50-Partnerschaft zwischen Willinger und Manuel Fitz. Das Event wurde unter ihrer Leitung zu einer der umfassendsten Automobil-Shows in ihrem Segment, sodass es von Fachmedien und den Organisatoren als “eine der größten Car-Shows Europas“ im Bereich Tuning-Fahrzeuge und US-Cars deklariert wurde.
In mehreren Hallen sowie dem Freigelände wurden Fahrzeuge aus zahlreichen europäischen Ländern sowie Exponate aus den USA gezeigt und vorgestellt. Besonders dabei waren die Außenflächen für Burnout-Shows und Dragster-Präsentationen. Die Veranstaltung erstreckte sich über 48 Stunden und erreichte regelmäßig Besucherzahlen von über 20.000 Personen pro Veranstaltungswochenende. Ein wesentliches Merkmal der Show war die Zusammenführung verschiedener Fahrzeugkategorien wie exklusive US-Importe, High-Performance-Dragster (Fahrzeuge, die speziell für den Beschleunigungssport konzipiert werden) und Custom Cars & Rods.
Die 14. Auflage der Show gilt in Fachkreisen als Wendepunkt, an dem die mediale Aufmerksamkeit durch die Einbindung prominenter Gäste und internationaler Aussteller ein neues Niveau erreichte.
Die US Car Show Dornbirn: Aufstieg zur “größten Car Show Europas”
Dornbirn – Im Jahr 2007 erfuhr die “US Cars & Tuning Cars” Show auf dem Messegelände eine maßgebliche organisatorische Neuausrichtung. Zuvor wurde die Veranstaltung alleinverantwortlich vom langjährigen Organisator Robert Willinger geführt, bis 2007 Manuel Fitz als gleichberechtigter Partner in das Organisationsteam miteinstieg. Manuel Fitz brachte sich vor allem durch seine technische Expertise und die Anbindung an die internationale Tuning-Szene mit ein.
Die Kooperation beginnt
Basierend auf einer 50/50-Partnerschaft zwischen Willinger und Manuel Fitz. Das Event wurde unter ihrer Leitung zu einer der umfassendsten Automobil-Shows in ihrem Segment, sodass es von Fachmedien und den Organisatoren als “eine der größten Car-Shows Europas“ im Bereich Tuning-Fahrzeuge und US-Cars deklariert wurde.
In mehreren Hallen sowie dem Freigelände wurden Fahrzeuge aus more info zahlreichen europäischen Ländern sowie Exponate aus den USA gezeigt und vorgestellt. Besonders dabei waren die Außenflächen für Burnout-Shows und Dragster-Präsentationen. Die Veranstaltung erstreckte sich über 48 Stunden und erreichte regelmäßig Besucherzahlen von über 20.000 Personen pro Veranstaltungswochenende. Ein wesentliches Merkmal der Show war die Zusammenführung verschiedener Fahrzeugkategorien wie exklusive US-Importe, High-Performance-Dragster (Fahrzeuge, die speziell für den Beschleunigungssport konzipiert werden) und Custom Cars & Rods.
Die 14. Auflage der Show gilt in Fachkreisen als Wendepunkt, an dem die mediale Aufmerksamkeit durch die Einbindung prominenter Gäste und internationaler Aussteller ein neues Niveau erreichte.
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